Songtexte

Träume

(Text: Claudia Curth)
Du hattest einen Traum und wolltest fliegen.
Am Himmel schautest du den Vögeln nach.
Niemand verstand es und du hast geschwiegen
Schlimm war es. Dein Kindheitstraum zerbrach.
In ein anderes Leben wurdest du getrieben.
Du lebtest es, wie der liebe Vater schon.
Fandest neue Dinge. Vergaßt das Fliegen.
Die Träume schlummern in des Vaters Sohn.
Was ist ein Leben ohne Träume? Was ist ein Leben ohne Spaß?
Träume sind der Motor, das Herz des Lebens Rad.
Träume lassen dich am Leben, wenn dich nichts mehr hält.
Sie lassen dich dein Leben leben, wie es dir gefällt.
Die Zeit des Tuns ist nun gekommen.
Die Zeit des Strebens ist jetzt da.
Du bist nicht mehr in dir benommen.
Die Mauer durchbrach und du bist jetzt da.
Breite deine Schwingen aus! Du wirst fliegen.
Breite deine Schwingen aus und du bist frei.
Die Geister und die Last hast du vertrieben.
Die Zeit der Nicht-Träume ist nun vorbei.
Was ein Leben ohne Träume? Was ist ein Leben ohne Spaß?
Träume sind der Motor, das Herz des Lebens Rad.
Träume lassen dich am Leben, wenn dich nichts mehr hält.
Sie lassen dich dein Leben leben, wie es dir gefällt.

Musik und Gesang: Rocco & Marc

Produktion/Mix: Rocco & Marc; Master: Mirko Süß

 

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Zwei Leben

(Text: Claudia Curth)
Wir haben einiges gelernt.
Manche Dinge sind anderen fremd.
Du musst es leben, du musst es fühln
nur so kannst du es auch verstehn.
Das Leben – nein – es ist nicht einfach.
Es ist spannend und es rennt.
Wenn du versuchst zu verstehn
Welchen Weg es für dich kennt.
Was willst du für uns erreichn?
Welchen Weg willst du gehn?
Willst du von der Straße weichen,
oder sind die Spuren schon zu tief?
Kennt das eine das andere Leben?
Gern will ich deines verstehn.
Dir meines zeigen und hoffen,
denn ich hab schon viel gesehn.
Können wir es schaffen?
Wir haben zwei Leben gelebt.
Können wir es schaffen,
oder ist es zu spät?
Das Leben hat gezeigt,
welche Hürden es noch kennt.
Wir haben zwei Leben gelebt.
Wir schaffens, wenn wir uns verstehn,
wenn mir gemeinsam gehn.
Müssen wir auch springen,
mal klettern und manchmal rückwärts gehn,
um wieder neu Anlauf zu nehmen.
Ist jeder Schritt richtig gesetzt?
Wird es dennoch Tage geben,
wo der Boden unter den Füßen friert.
Können wir es schaffen?
Wir haben zwei Leben gelebt.
Können wir es schaffen,
oder ist es zu spät?
Das Leben hat gezeigt,
welche Hürden es noch kennt.
Wir haben zwei Leben gelebt.
In die Zukunft schaun, könn wir nicht,
doch auf ein Ziel an dem wir baun.
Uns zu achten, uns zu schätzen,
uns zu lieben, zu vertraun.
Damit werden wir es schaffen.
Er wird nicht einfach unser Weg.
Doch wir gehen ihn gemeinsam
auch wenn wir zwei Leben gelebt.
Können wir es schaffen?
Wir haben zwei Leben gelebt.
Können wir es schaffen,
oder ist es zu spät?
Das Leben hat gezeigt,
welche Hürden es noch kennt.
Wir haben zwei Leben gelebt.

Text Claudia Curth – Musik Heiko Gödel – Ramona Markstein Optimierung, Gesang, Video

Zu dem Songtext von Claudia Curth hat Heiko Gödel die Melodie geschrieben. Ramona Markstein hat den Gesang übernommen, die Optimierung und das Video. Ein fantastisches Gemeinschaftsprojekt ist entstanden, was ohne Facebook und Internet nicht möglich gewesen wäre.

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Heiko Gödel: „Wenn drei kreative Menschen aufeinander treffen, entsteht entweder völliges Chaos oder etwas Besonderes… Damit letzteres entstehen konnte, haben wir uns viel Zeit genommen, diesen ganz persönlichen und anspruchsvollen Text von Claudia Curth musikalisch umzusetzen.“

Ein Ort für Dich

(Text: Claudia Curth)
Ich möchte einen Ort baun – nur für Euch
ohne Hast und List und ohne lautes Geräusch
Einen Ort für dich, wo dein Leben zählt
dort kannst du leben, so wie du gewählt.
Lächle und sei freundlich und schätze den Tag
Es wird Wesen geben, sie geben dir Rat.
Du wirst von ihnen lernen und sie von dir.
Vertraue und es öffnet sich jede Tür.
Du tust nur das, was dir die Freude bringt
Du tust dies gut, wirst geschätzt und umringt.
Bist nicht gefangen in einer fremden Welt
In einer Welt wo man dich fest und klein hält.
Lächle und sei freundlich und schätze den Tag
Es wird Wesen geben, sie geben dir Rat.
Du wirst von ihnen lernen und sie von dir.
Vertraue und es öffnet sich jede Tür.
Brich in deiner Fremde aus und finde den Weg.
Den Weg an den Ort, wo nur Freude zählt.
Wo es Menschen gibt, die die Dinge lieben,
die dir schwer fieln, du musstest dich verbiegen.
Lächle und sei freundlich und schätze den Tag
Es wird Wesen geben, sie geben dir Rat.
Du wirst von ihnen lernen und sie von dir.
Vertraue und es öffnet sich jede Tür.
Du kannst aus deinen Zwängen entschwinden
Es gibt diesen Ort, Du wirst ihn bald finden.
Die verborgenen Schätze, sie kommen zu Dir.
Das sind die Schätze, die frei sind von Gier.
Lächle und sei freundlich und schätze den Tag
Es wird Wesen geben, sie geben dir Rat.
Du wirst von ihnen lernen und sie von dir.
Vertraue und es öffnet sich jede Tür.

Musik und Gesang Real Music

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Ich bitte dich um Rat

(Text: Claudia Curth)

Was soll werden, was soll werden?
Hast du einen Rat?
Mir geht es schlecht, mir geht es schlecht.
Ich habe ständig Pech.
Helfen soll ich mir allein
Das wird nichts werden- nein!
Mach du es bitte – jetzt und gleich
Dann werde ich zum Scheich.

Wie soll es in der Zukunft werden?
Wie war es denn einst?
Verzage nicht in schweren Zeiten
Wage es jetzt. Lerne zu schreiten.
Nein, stehe nicht still, das wird nichts werden.
Generationen können dann dein Wissen erben.

Wir brauchten dich, du fehlst uns sehr
wir bitten dich um Rat.
Wir brauchen dich komm endlich her
und schreite dann zur Tat.
Komm lehre uns, wir lernen gern
und sind dazu bereit
Du triffst damit den Kern.
in uns und Wissen macht sich breit.

Sei schlau und prüfe deine Schritte genau.
Mut wird belohnt werden!
Nicht immer ist das Alte schlecht.
Nicht immer ist das Neue gut.
Wisse das richtige Maß zu wählen.
Dann wird es dir an Lob nicht fehlen.

Wir brauchten dich, du fehlst uns sehr
wir bitten dich um Rat.
Wir brauchen dich komm endlich her
und schreite dann zur Tat.
Komm lehre uns, wir lernen gern
und sind dazu bereit
Du triffst damit den Kern.
in uns und Wissen macht sich breit.

Du hast es doch allein geschafft
Allein mit deiner Kraft
Gewachsen bist du, weisst jetzt viel
Im Auge fest ein Ziel.
Du kannst jetzt stolz sein, stolz auf dich
Und deine Angst die wich
Mach weiter so, du machst es gut
Bist voller Kraft und Mut.

Wir brauchen dich, du fehlst uns sehr
wir bitten dich um Rat.
Wir brauchen dich, komm endlich her
und schreite dann zur Tat
Komm lehre uns, wir lernen gern
und sind dazu bereit.
Du triffst damit den Kern
in uns und Wissen macht sich breit.

Musik: Mirko Süß, Gesang: Susan Schneider

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Taraxa

(Text: Claudia Curth)
Im Baumhaus mixt die Hexe einen Trank
Sie will gesund sein und nicht mehr krank.
Der Wichtel sah es, ach du Schreck
Der Trank erfüllte nicht den Zweck.
Taraxa, Taraxa, du kommst jetzt in die Jahre.
Taraxa, Taraxa pass auf, auf Deine Haare
Du findest sie, du findest sie, die warme Quelle.
feiern wirst du, feiern wirst du auf der Stelle.
Der Wichtel ruft entsetzt was ist jetzt das?
Es poltert, schreit und klingt gar nicht nach Spaß.
Der Stock fliegt weg, ach du Schreck
Was solls, die Hexe bleibt keck.
Taraxa, Taraxa, du kommst jetzt in die Jahre.
Taraxa, Taraxa pass auf, auf Deine Haare
Du findest sie, du findest sie, die warme Quelle.
feiern wirst du, feiern wirst du auf der Stelle.
Der Schäfer gibt ihr einen heißen Tipp.
Sie läd den Wagen und beginnt den Tripp.
Die Socke viel, ach du Schreck
Sie hat gefunden, den richtigen Fleck.
Taraxa, Taraxa, du kommst jetzt in die Jahre.
Taraxa, Taraxa pass auf, auf Deine Haare
Du findest sie, du findest sie, die warme Quelle.
feiern wirst du, feiern wirst du auf der Stelle.

Musik: Mirko Süß, Gesang: Dirk Wölfl

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Im Erzgebirge

(Text: Claudia Curth)

Der Dunkelwald war bald gefällt
die Berge waren kahl.
Die Arbeit die war dort im Berg
für Menschen eine Qual.

Die Bergleute und Handwerker
kamen von weit her.
Das Essen zu beschaffen
war damals ganz schön schwer.

Ref.
Es war einmal vor langer Zeit im Erzgebirge
Das Silber lockte her die Leut`
trotz aller Hürde
Bergeisen und Schlägel schlagen ihren Takt
Poch, poch, poch und geben auch nicht nach.

Die wichtigsten Gelehrten kamen
in die Berge.
Das im Land der Fortschrift
bald Einzug halten werde.

Die Silberfunde waren groß.
Der Kurfürst er war reich.
Bei jeder Bergparade
zeigt er dies sogleich.

Aufgebraucht war dann das Silber.
Und die Not war groß.
Sie klöppelten und schnitzten
ihnen fiel nichts in den Schoß.

Fabriken die entstanden
und die Industrie war stark.
Man kann dies heute immer noch
sehen Tag für Tag.

Wandern, Radfahr`n, Abenteuer
und noch vieles mehr
auch Weihnachten im Erzgebirge
lieben alle sehr.

Arbeiten und Freizeit
ein Gebirge voller Spaß.
Was damals im dunklen Wald begann
Man nie vergaß.

Musik: Mirko Süß, Gesang: Falk Wichtlhuber

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